Kameraterminologie
  • Herstellerübergreifende Begriffe
    AF
    Autofokus
    AF-Hilfslicht
    Mit dem AF-Hilfslicht kann ein schwach beleuchtetes Motiv fokussiert werden. Quelle: Sony
    DPOF
    Digitales Druckauftragsformat
    EXIF
    Das Exchangeable Image File Format (offizielle Abkürzung ist Exif, nicht EXIF) ist ein Standardformat der Japan Electronic and Information Technology Industries Association (JEITA) für das Abspeichern von Metadaten in digitalen Bildern. Quelle: Wikipedia
    HDR
    (High Dynamic Range), für HDR-Fotos werden drei oder mehr Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen und Kameraintern zu einem Bild berechnet das einen besonders hohen Dynamikumfang besitzt. Im Kameramenü lässt sich i.d.R. die Stärke einstellen.
    ISO
    Einstellen der Lichtempfindlichkeit des Sensors. Mit der Erhöhung des ISO-Wertes steigt auch die Gefahr des Rauschens.
    Mehrfeldmessung
    Die Matrixmessung (auch: Mehrfeldmessung) ist ein Verfahren zur Belichtungsmessung moderner Kameras. Im Gegensatz zur Integral- und Spotmessung wird bei der Matrixmessung die Belichtung über mehrere (je nach Kameramodell bis zu 1005) Messfelder ermittelt. Quelle: Wikipedia
    RAW
    Rohdatenformat bei dem die Bilddaten ohne Bearbeitung auf dem Speichermedium geschrieben werden. Ein Großteil der Kamerahersteller nutzt eigene RAW-Formate. Lediglich DNG ist ein herstellerübergreifendes Rohdatenformat, wird aber nur von wenigen Kameras unterstützt.
    Selektivmessung
    Unter Selektivmessung versteht man in der Fotografie eine Art der Belichtungsmessung, bei der nur ein Teil des Bildes erfasst wird (typischerweise weniger als 10 % des Bildes). Wird der Bereich des Selektivmessung sehr klein gehalten, spricht man von Spotmessung. Quelle: Wikipedia
    Spotmessung
    Bei der Spotmessung mit einem Messfeld in der Bildmitte visiert man zunächst ein Detail mittlerer Helligkeit an (siehe oben), das in demselben Licht wie das Hauptmotiv liegt, stellt die Kamera manuell danach ein bzw. speichert den Messwert bei Automatik-Kameras zwischen, richtet danach die Kamera auf den gewünschten Ausschnitt aus und drückt dann ab. Quelle: Wikipedia
    TTL
    Through the lens (Durch das Objektiv)
    Weißabgleich
    Der Weißabgleich dient dazu weiße Bildbereiche auch Weiß erscheinen zu lassen, diese Anpassung ist die Grundlage für die Farbkorrektur um natürlich wirkende Farben zu erreichen. Abhängig vom Kameramodell stehen verschiedene Modi zur Verfügung wie. z.B. der Automatische Weißabgleich (AWB) oder auch auf die entsprechende Lichtsituation optimierte Voreinstellungen.
  • Canon
    AI Focus AF
    Die Kamera wechselt automatisch vom One Shot AF in den AI Servo AF.
    AI Servo AF
    Der Fokus bleibt auf das Motiv gerichtet solange der Auslöser halb durchgedrückt bleibt.
    Av
    (Verschlusszeitautomatik), In Abhängigkeit von der eingestellten Blende stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Belichtungszeit automatisch ein.
    B
    Langzeitbelichtung, Der Verschluss bleibt solange geöffnet wie der Auslöseknopf gedrückt bleibt.
    ETTL, ETTL II
    Standardeinstellung für Aufnahmen mit automatischem Blitz bei Verwendung von Speedlite-Blitzgeräten der EX-Serie. Quelle: Canon
    INFO
    Sie können den gewünschten Bildschirmmodus wählen, bei jeden Druck auf die INFO-Taste ändert sich die Bildschirmanzeige.
    ISO
    Einstellen der ISO Empfindlichkeit. Ausführliche Informationen zum Thema ISO finden Sie auf Wikipedia
    M
    (Manuelle Belichtung), Zeit und Blende werden vom Fotografen gewählt, es greift keine Automatik.
    MENU
    Hier kommen Sie zu den Haupteinstellungen der Kamera.
    One Shot AF
    Geeignet vor allem für unbewegliche Motive, die Kamera fokussiert nur einmal bei halb gedrücktem Auslöser.
    P
    (Programmautomatik), automatische Belichtung unter Beibehaltung der benutzerdefinierten Einstellung für ISO-Empfindlichkeit, Kreativmodus, Dynamikbereich-Optimierer usw.
    Tv
    (Blendenautomatik), In Abhängigkeit von der eingestellten Verschlusszeit stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Blende automatisch ein.
    WB
    Auswahl der Messmethode
    * (AE-Lock)
    Belichtungsspeicherung
  • Nikon
    A
    (Blendenpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Verschlusszeit stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Blende automatisch ein.
    Active D-Lightning
    Bewahrt die Detailzeichnung in Lichtern und Schatten.
    AF-A
    (AF-Automatik), die Kamera wählt automatisch den Einzelautofokus aus, wenn das Motiv sich
    AF-S
    (Einzel Autofocus), Kamera stellt scharf und speichert die Fokussierung, wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird.
    AF-C
    (Kontinuierlicher AF), Die Kamera Fokussiert kontinuierlich solange der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird.
    Aufnahmebetriebsarten
    S
    Einzelbild, bei jedem Druck auf den Auslöser wird ein Einzelnes Bild aufgenommen.
    CL
    Serienaufnahme Langsam, die Kamera nimmt eine bestimmte Anzahl an Bildern pro Sekunde auf, jedoch weniger als bei CH
    CH
    Serienaufnahme schnell, solange der Auslöser gedrückt wird löst die Kamera die Größtmögliche Anzahl an Bildern pro Sekunde aus.
    Q
    Leise Auslösung, Aufnahme wie bei Einzelbild jedoch wird der Spiegel nicht erneut wieder heruntergeklappt. Das klacken ist leiser, Tonsignale sind aus.
    Qc
    Leise Serienaufnahme, solange der Auslöser gedrückt wird löst die Kamera eine bestimmte Anzahl an Bildern pro Sekunde aus. Das klacken ist leiser.
    Selbstauslöser
    Automatische Selbstauslösung nach der Vorlaufzeit.
    MUP
    Spiegelvorauslösung, nach dem betätigen des Auslöseknopfes klappt erst der Spiegel hoch und erst eine zeit später wird der Verschluss geöffnet. Dadurch können sich minimale Vibrationen durch den Spiegelschlag abbauen.
    BULB
    Der Verschluss bleibt solange geöffnet, wie der Auslöser vollständig gedrückt bleibt. In diesem Fall empfiehlt sich ein Stativ.
    BKT
    Durch das drücken der BKT-Taste und drehen des hinteren Einstellrads können Sie die Anzahl der Aufnahmen für die Belichtungsreihe festlegen.
    DX
    Bezeichnung der Sensorgröße, in diesem Fall ist es das APS-C Format.
    FN
    Funktionstaste (Individualfunktionen)
    FX
    Bezeichnung der Sensorgröße, in diesem fall ist es das KB-Vollformat
    M
    (Manuelle Belichtung), Zeit und Blende werden vom Fotografen gewählt, es greift keine Automatik.
    P
    (Programmautomatik), automatische Belichtung unter Beibehaltung der benutzerdefinierten Einstellung für ISO-Empfindlichkeit, Kreativmodus, Dynamikbereich-Optimierer usw.
    Pv
    (Abblendtaste), das Objektiv wird auf den von der Kamera voreingestellten Blendenwert abgeblendet, somit ist eine Kontrolle der Schärfentiefe möglich.
    S
    (Zeitpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Blende stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Belichtungszeit automatisch ein.
    U1, U2
    Speicherplatz für besonders häufig genutzte Einstellungen.
  • Sony
    A
    (Blendenpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Verschlusszeit stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Blende automatisch ein.
    ADI
    (Advanced Distance Integration), die Leuchtkraft des Blitzes unter Berücksichtigung der Fokusabstandsinformation und der Lichtmessdaten vom Vorblitz gesteuert. Quelle: Sony
    AEL
    Belichtungsspeicherung
    AF/MF
    AF/MF-Taste Umschaltung zwischen Autofokus und Manual Fokus.
    AF-A
    (Automatischer AF) Der [AF-Modus] wechselt entsprechend der Bewegung des Motivs zwischen Einzelbild-AF und Nachführ-AF. Wenn Sie den Auslöser bei einem bewegungslosen Motiv halb niederdrücken und halten, wird der Fokus gespeichert, und bei sich bewegendem Motiv führt die Kamera den Fokus nach. Quelle: Sony
    AF-C
    (Nachführ-AF), während der Auslöser halb durchgedrückt wird führt die Kamera den Fokus stetig nach.
    AF-S
    (Einzelbild AF), die Kamera fokussiert und speichert die Werte, wenn der Auslöser halb durchgedrückt wird.
    AUTO
    Die Kamera wählt automatisch die Notwendigen Schritte um ein korrekt belichtetes Foto zu
    AUTO*
    Die Kamera wählt automatisch die Notwendigen Schritte um ein korrekt belichtetes Foto zu machen. AUTO* erlaubt diverse Eingriffe durch den Fotografen.
    DISP
    Sie können den gewünschten Bildschirmmodus wählen.
    DMF
    (Direct Manual Focusing), Nach der Einstellung des Fokus im Autofokus können Sie Feineinstellungen vornehmen (direkte manuelle Fokussierung). Mit bestimmten Objektiven steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Quelle: Sony
    DRO
    (Dynamic Range Optimizer), bewirkt eine Dynamikbereichsoptimierung, bei der zu helle oder zu dunkle Bereiche optimiert werden. Im Gegensatz zum HDR kommt die Kamera dazu mit einer statt drei Aufnahmen aus.
    FN
    Über die FN-Taste lassen sich bestimmte Funktionen direkt aufrufen ohne langen Umweg über das Menü.
    MENU
    Hier kommen Sie zu den Haupteinstellungen der Kamera.
    M
    (Manuelle Belichtung), Zeit und Blende werden vom Fotografen gewählt, es greift keine Automatik.
    MF
    Manueller Fokus
    MOVIE
    Durch betätigen der Movie-Taste starten Sie die Videoaufnahme
    OSS
    (Optical SteadyShot), diese Objektive verfügen über einen Optischen Stabilisator der Bewegungsunschärfen verhindern kann. Sensoren erkennen Kamerabewegungen die durch ein bewegliches Linsenelement kompensiert wird.
    P
    (Programmautomatik), automatische Belichtung unter Beibehaltung der benutzerdefinierten Einstellung für ISO-Empfindlichkeit, Kreativmodus, Dynamikbereich-Optimierer usw.
    S
    (Zeitpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Blende stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Belichtungszeit automatisch ein.
    SCN
    Szenenwahl, abhängig von der Kamera stehen Ihnen verschiedene Szenen mit bestimmten Voreinstellungen (z.B. Portrait, Sportaction usw.) zur Verfügung.
    SteadyShot
    Bildstabilisierungsverfahren bei Digitalkameras von Sony, bei dem der Sensor bewegt wird um Verwacklungsunschärfen auszugleichen. Bei einigen Kameras wird dieses System auch "Super SteadyShot" oder "SteadyShot Inside" genannt. Entwickelt wurde dieses System von Konica Minolta als "Anti Shake (AS)" und wurde nach der Übernahme der Minolta Kamerasparte durch Sony umbenannt.
    SLOW SYNC
    Langzeitsynchronisierung, Mit der Langzeitsynchronisierung können Sie sowohl vom Motiv als auch vom Hintergrund eine scharfe Aufnahme machen, indem Sie die Verschlusszeit verlangsamen. Dies ist bei Nachtaufnahmen eines Porträts mit dunklem Hintergrund hilfreich. Quelle: Sony
  • Sigma
    A
    (Blendenpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Verschlusszeit stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Blende automatisch ein.
    AEL
    Belichtungsspeicherung
    C1, C2, C3
    Speicherplatz für besonders häufig genutzte Einstellungen.
    FUNC
    Taste zum Einstellen verschiedener Funktionen
    ISO (Taste)
    Taste zum schnellen ändern der ISO-Empfindlichkeit
    M
    (Manuelle Belichtung), Zeit und Blende werden vom Fotografen gewählt, es greift keine Automatik.
    MENU
    Hier kommen Sie zu den Haupteinstellungen der Kamera.
    P
    (Programmautomatik), automatische Belichtung unter Beibehaltung der benutzerdefinierten Einstellung für ISO-Empfindlichkeit, Kreativmodus, Dynamikbereich-Optimierer usw.
    QS
    Durch drücken der QS-Taste können Sie häufig gebrauchte Kamerafunktionen verändern.
    S
    (Zeitpriorität), In Abhängigkeit von der eingestellten Blende stellt die Kamera die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Belichtungszeit automatisch ein.
    UP
    Spiegelvorauslösung, nach dem betätigen des Auslöseknopfes klappt erst der Spiegel hoch und erst eine Zeit später wird der Verschluss geöffnet. Dadurch können sich minimale Vibrationen durch den Spiegelschlag abbauen.
    (Taste)
    Taste zum Aufklappen des Kamerainternen Blitz
    Abblendtaste
    Das Objektiv wird auf den von der Kamera voreingestellten Blendenwert abgeblendet, somit ist eine Kontrolle der Schärfentiefe möglich.
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